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Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen begrüßte NRW-Ministerin Ina Scharrenbach und die Kölner OB Henriette Reker bei traditioneller Sommerlounge

 

Sommerliche Temperaturen, heiße Themen: Bei der traditionellen Sommerlounge der köln ag im „Club Astoria“ stand der Wohnungsbau in Köln im Mittelpunkt. Neben zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft waren mit den Ehrengästen Ina Scharrenbach, Ministerin für Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, auch zwei prominente Politikerinnen mit dabei.

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Köln wächst: Die Bevölkerungsprognose der Stadt Köln erwartet bis zum Jahr 2020 über 1,032 Millionen wohnberechtigte Menschen für die Domstadt. Vor allem bezahlbare Wohnungen werden dringend benötigt. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG NRW) unterstützt den Bau durch Förderprogramme wie beispielsweise die Wohnraumförderung: Im Zeitraum von 2018 bis 2022 stehen insgesamt vier Milliarden Euro für den geförderten Wohnungsbau zur Verfügung. Vier gelungene Beispielprojekte für quartiersbezogene Lösungen aus der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen e.V. (köln ag) sah sich NRW-Ministerin Ina Scharrenbach am 4. Juli 2018 vor Ort an.

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Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen präsentiert positive Bilanz für 2017 und blickt optimistisch in das neue Jahr

 

Mit 1.016 neuen Wohnungen haben die Mitgliedsunternehmen der köln ag, der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen, im vergangenen Jahr eine beeindruckende Bautätigkeit gezeigt. 834 Neubauwohnungen in Köln und weitere 182 im Umland wurden 2017 fertiggestellt.

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Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen präsentiert zum Jahresauftakt positive Zahlen zum Wohnen und zum Wohnungsbau

 

Um etwa ein Drittel günstiger als der Durchschnitt ist das Wohnen bei den Mitgliedsunternehmen der köln ag – der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen. Die durchschnittliche Netto-Kaltmiete lag im vergangenen Jahr bei 6,12 €/m².

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Über eine Million Menschen wohnen in Köln – Tendenz steigend. Und alle brauchen ihre eigenen vier Wände, in denen sie sich wohlfühlen und zuhause sind. Aber wo und wie möchten die Kölner am liebsten in ihrer Stadt wohnen? Das ist eine Frage, die sich die 57 Mitgliedsunternehmen der köln ag regelmäßig stellen. Schließlich möchten wir unseren Mieterinnen und Mietern ein möglichst passendes Wohnumfeld bieten. Denn für uns ist Wohnen mehr als nur ein „Dach überm Kopf” – es geht dabei auch um Sicherheit, gute Nachbarschaft, bezahlbare Mieten und vieles mehr.

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Ein Studie zeigt: Die Kölner wollen am liebsten im Grünen wohnen – ein Wunsch, den die köln ag gerne erfüllt. Doch steigende Grundstückspreise machen es den 57 Mitgliedsunternehmen zunehmend schwerer, dabei wirtschaftlich zu agieren.

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Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen verbindet soziale Verantwortung und Wirtschaftlichkeit – neuer Name, neuer Auftritt

 

Die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen hat sich mit „köln ag“ einen neuen, plakativen Markenauftritt gegeben. Die 57 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft wollen sich so in der Öffentlichkeit in Köln und Umgebung mehr Gehör verschaffen. „Auf Köln und die umliegenden Kommunen kommen in den nächsten Jahren

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Wohnen in Köln muss nicht teuer sein. Das Wohnbarometer der köln ag unterstreicht, dass die 57 Mitgliedsunternehmen für bezahlbare Mieten stehen. Selbst im Kölner Stadtgebiet liegt der Durchschnittspreis der köln ag für eine Wohnung unter sechs Euro pro Quadratmeter. Darüber hinaus investieren die Mitgliedsunternehmen überdurchschnittlich viel in Sanierung und Neubauten. „Damit sind sie ein wichtiger Faktor für die heimische Wirtschaft und den Standort Köln“, so Kathrin Möller, Vorsitzende der köln ag.

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