Köln, 27. Januar 2020

köln ag: Günstige Mieten in Köln und im Umland

Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen präsentiert zum Start ins neue Jahr positive Zahlen zum Wohnen und zum Wohnungsbau Wohnen bei der köln ag ist nach wie vor preisgünstig. Das betonte die Vorsitzende Kathrin Möller beim jüngsten Jahresauftakt der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen: „Mit einer durchschnittlichen Netto-Kaltmiete von 6,70 €/qm ermöglichen wir unseren Mieterinnen und Mietern zeitgemäßes Wohnen zu bezahlbaren Preisen. Allein in Köln sind die Wohnungen der köln ag mit 6,82 €/qm um gut ein Drittel preiswerter als der Durchschnitt des sonstigen Kölner Wohnungsmarktes.“

 

 

Mit 995 fertiggestellten Neubauwohnungen in Köln war die Bauleistung der köln ag 2019 auf vergleichbarem Niveau wie im Vorjahr. Im Umland wurden die Vorjahreswerte sogar deutlich gesteigert: 786 neue Wohnungen wurden dort 2019 fertiggestellt (2018: 298 Wohnungen). „Diese Zahlen zeigen, welchen hohen Stellenwert die Schaffung von neuem Wohnraum bei uns genießt“, sagte Kathrin Möller beim jüngsten Jahresauftakt der Gemeinschaft.

 

Alles in allem haben die Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr 559 Millionen Euro in Neubau, Modernisierung und Instandhaltung investiert. Damit sorgt die köln ag nicht nur für dringend benötigten Wohnraum, sondern stärkt auch den vorhandenen Wohnungsbestand. Und mit 452 Bauantragstellungen und 475 Baugenehmigungen, die im vergangenen Jahr allein in Köln erteilt worden sind, werden sich die Neubauaktivitäten auch weiterhin auf einem ähnlich hohen Niveau bewegen.

 

Und mit Bauinvestitionen von über einer halben Milliarde Euro ist die Arbeitsgemeinschaft ein ganz wesentlicher Auftraggeber für das regionale Handwerk.

 

Doch die köln ag sieht die Lösung für die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt der Region nicht ausschließlich im Neubau in der Dommetropole.

 

Deshalb hat sie sich an der Studie „Regionalen Ausgleich stärken – die Wohnungswirtschaft als Gestalter von Heimat“ beteiligt, die vom Gesamtverband der

 

Wohnungswirtschaft (GdW), der NRW.BANK und den VdW-Regionalverbänden aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Nordrhein-Westfalen initiiert worden ist. Damit soll untersucht werden, wie auch im Umland und in der Region attraktive, lebenswerte Heimat geschaffen werden kann, um den Druck auf die Wohnungsmärkte der Metropolen zu senken. Mittlerweile liegt eine Reihe von Empfehlungen für die Wohnungswirtschaft vor. „Dazu gehören unter anderem die Schaffung eines regionalen wohnungspolitischen Bündnisses, in dem sich auch die Wohnungswirtschaft engagiert, die Unterstützung einer Kampagne und die Umsetzung von Leuchtturmprojekten, um Vorbehalte gegen Geschosswohnungsbau oder öffentlich gefördertem Wohnungsbau zu entkräften. Dabei könnten wir auf eigene, gelungene Beispiele verweisen“, zählte Möller die wichtigsten Punkte auf.

 

Und bei einem weiteren wichtigen Thema, der Unterbringung von Flüchtlingen, hat die köln ag im vergangenen Jahr weiterhin ihr Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt. 1.077 Bestandswohnungen haben Mitgliedsunternehmen für geflüchtete Menschen mit dauerhafter Bleibeperspektive zur Verfügung gestellt.

 

„Wir sind uns unserer Verantwortung für die Menschen in Köln und der Umgebung bewusst und werden ihnen auch weiterhin mit neuen und mit Bestandwohnungen ein Zuhause bieten“, erklärte Kathrin Möller abschließend zur Bedeutung der köln ag für die Stadt und das Umland.

 

Download

Komplette Meldung (PDF)
Dokument „Wohnbarometer 2019“ (PDF)

 

 

 

Info
Zur köln ag – Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen – zählen 56 Wohnungsunternehmen sowie 15 fördernde Unternehmen aus dem wohnungswirtschaftlichen Dienstleistungsumfeld. Die Wohnungsunternehmen verfügen über einen Bestand von rund 190.000 Wohnungen in der Region Köln. Allein im Kölner Stadtgebiet halten sie mit 100.000 Wohnungen einen Anteil von 25 Prozent am gesamten Mietwohnungsbestand.

Die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen fand im Jahre 1949 noch unter dem Dach des damaligen Gemeinnützigkeitsgesetzes statt. Mitglieder sind Wohnungsbaugenossenschaften, Wohnungsgesellschaften aus dem kommunalen, kirchlichen und industrieverbundenen Bereich sowie andere Wohnungsunternehmen.

 

Medienkontakt:   Beatrix Kastner
c/o Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG
Tel.: 0221 943670-43
Mail: info@koelnag.de